Es ist Samstag. Es ist Abend. Nach einem Wintertag. Mit Schnee. Mit einem Winterspaziergang. Mit einer Rauszeit. Und mit der Zeit und der Lust zu schreiben. Über die Woche. Die erste im neuen Jahr. Über die Gespräche in dieser Woche. Die ersten in diesem Jahr.

Über die Ziele für das Jahr. Die ambitionierten. Die sehr großen. Die wir uns nie ausreden lassen sollten. Auch von mir nicht. Und über ein Jubiläum und einen Umzug. Die sich in diesem Jahr zusammenfügen. Über die Fügung. Die Chance, die ergriffen wird. In diesem Jahr.

Über persönliche und unternehmerische Entwicklungen. Die zu Veränderungen führten. Zu sichtbaren. Zu erfolgreichen. Die durch Disziplin und Kreativität entstanden sind. Die zeigen, dass durch das Weniger, ein Mehr entstehen kann. Mehr Gesundheit. Mehr Energie. Persönlich und unternehmerisch.

Über die Entwicklungen, die zu keinen Veränderungen führten. Was gut ist. Weil es gut ist, wie es ist. Und die Entwicklungen das stärken, was ist. Was nicht vor zukünftigen Veränderungen schützt. Die notwendig sind. Damit das bleibt, was ist.

Über neue Formate. Die schon verändert werden müssen, bevor wir beginnen konnten. Was uns noch mehr ermutigt, Gespräche zu führen. Weil es darum geht. Um das Gespräch. Mit Menschen. Vor Menschen. Um Mut.

Über einen Jugendtraum. Meinen Jugendtraum. Der durch einen Kollegen und Freund verwirklicht wird. Was ich nicht wusste. Er einfach machte. Mit seinen Kollegen. Mit seinen Freunden. Mit seiner Kreativität und seiner Aktivität. Was ich nicht glauben kann. Und es nicht glauben muss, weil es Realität wird.

Über die Konsequenz, ein Projekt weiterzuführen. Um es zum Ende zu führen. Um andere Wege zu finden. Sich zu reduzieren. Um Talente zu erkennen und diese zu verteidigen. Gegenüber seinem Umfeld. Gegenüber sich selbst. Über die Haltung, die Solidarität. Über die Zeit, die diese Haltung und Solidarität so dringend braucht. Die so wichtig sind. Die so selten sind. Nicht nur in dieser Zeit.

Über diese Zeit, die ein Gesprächspartner diese Woche so treffen beschreibt: „Ich weiß gar nicht, ob ich noch im Urlaub, oder schon im Lockdown bin.“ Dem verlängerten. Dem verschärften. Den wohl leider notwendigen. Über den wir in dieser Woche so viel sprechen. Über den ich an diesem Abend nicht schreiben will. Mich auf die nächste Woche freuen will. Nach einem Sonntag. Mit einer Rauszeit.

Liebe Grüße

STEFAN HAGEN

In der Bicke 21
D-51688 Wipperfürth

+49 (0) 2267 871 883

info@stefan-hagen.com

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