Es ist Freitag. Es ist drückend. Alles scheint anstrengend. Das Zuhören. Das Denken. Das Nichtstun. Das geht. Und das Schreiben geht auch. Das Schreiben über eine Woche. Über diese Woche. Und über die Gespräche.

Mit Gesprächen über Trennungen. Über Vielfalt und Begabung. Gespräche über positive Entwicklungen und schwere Schicksale. Über gestiegene Verantwortung, persönliche und unternehmerische Entwicklungen. Gespräche, über bewegende und kreative Momente. Über das Anders- und über das Weitermachen.

Gespräche, aus denen mir die Vielfalt der Menschen in Erinnerung bleibt. Die Vielfalt der Themen und die vielfältigen Sätze. Die Sätze dieser Woche. Energisch: „Ich lasse nicht zu, dass dies durch irgendwas – irgendwen in Gefahr gebracht wird.“ Nachdenklich: „Hört nicht auf zu wachsen.“ Lachend: „Ich bin der beste Chef der Welt.“ Fordernd: „Jede kreative Idee hat das Recht durchdacht und umgesetzt zu werden.“

Sätze, die die Gedanken und die Situationen beschreiben. Die Gedanken und Situationen der Menschen dieser Woche. Unsere Situationen. Situationen, in denen wir um-, neu-, anderes denken, nur nicht aufhören sollten. Zu denken. Und zu machen. Uns und andere zu schützen. Weil wir das Gefährden nicht zulassen. Situationen, an denen wir wachsen. Wachsen, an den derzeitigen Herausforderungen. Weil wir sie bestehen werden. Irgendwie. Situationen, in denen wir lachen. Lachen über uns. Über unsere Eitelkeit, der Beste sein zu wollen. Um zu erkennen, dass wir nicht besser, aber anders sind. Andere Begabungen haben. Es deshalb anders machen. Vor allem weitermachen. Situationen, in denen wir das Recht haben, kreativ zu sein. In denen wir die Pflicht haben, energisch, nachdenklich, lachend und fordernd zu sein. Das Recht und die Pflicht, vielfältig zu sein. Um die Vielfalt zu schützen.

Herzliche Grüße Stefan Hagen 

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