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Gespräche am Meer

 

Mit einem meiner Lieblingsfotos aus der Sommerpause und folgender Frage zu diesem Bild, melde ich mich zurück:

Wie schaffen wir es, an unsere Träume und deren Realisierung zu glauben?

 

Was diese Frage mit dem Bild zu tun hat? An einem Abend der Sommerpause, entdeckte ich einen Platz an der Ostsee, an dem einfach nur diese zwei Stühle standen. Als ich diesen Platz und die Stühle sah, dachte ich sofort. „Was für ein schöner Ort.“ Das Licht, das Meer und die Ruhe. Es war ein besonderer Moment. Ein Moment, der mir Kraft gab und der mich träumen ließ. Z.B. davon, dass ich auch an diesem und an ähnlichen Orten Gespräche mit meinen Kunden führen werde. Gespräche am Meer, in den Bergen, auf einem Boot… über Mut, Erfolg und das Leben. Gespräche, die sich Zeit nehmen, weil wir ihnen die Zeit geben, die sie benötigen.

Auf der Weiterfahrt am nächsten Tag, holte mich die Realität ein. Im Auto und vor allem im Stau schätze ich den Aufwand ab, den meine Gesprächspartner und ich betreiben müssten, um an solchen Orten – fern des alltäglichen Umfelds – miteinander zu sprechen. Dabei gingen mir vielen Dinge durch den Kopf, die diesen Traum wieder in weiter, nicht nur regionaler Entfernung rücken ließen. Mit jedem folgenden Kilometer, den ich mich von diesem Ort entfernte, entfernte ich mich von meinem Traum. In den weiteren Tagen der Sommerpause, war der Traum verflogen.

Jetzt, wieder zu Hause, am Schreibtisch sitzend, die ersten Mails bearbeitend und die anstehenden Gespräche in den nächsten Tagen vorbereitend, mache ich eine kurze Espresso-Pause, schaue mir dabei die Fotos der Sommerpause auf meinem Handy an und bleibe an diesem Foto hängen. Und ich stelle mir die Frage:

Was bringt uns eigentlich regelmäßig davon ab, an unsere Träume und deren Realisierung zu glauben?

Die Antwort ist einfach und jedem bekannt: Nur wir selbst

…und unser problemorientiertes Denkorgan. Wir sollten nicht vergessen, dass unser Gehirn in der Evolution die Aufgabe hatte, uns vor Gefahren zu schützen. Hinter jeder Hecke und Ecke, konnte eine tödliche Gefahr lauern. Eine Gefahr, die dem damaligen einzigen Existenzgrund gefährdete, nämlich der Weitergabe der eigenen Gene – sprich der Fortpflanzung zum Erhalt der Rasse. Auch wenn das Gefahrenpotential sich in der Entwicklung der Menschheit verändert hat, ist unser Gehirn immer noch darauf ausgelegt, Gefahren zu erkennen und frühzeitig abzuwenden. Daher ist es verständlich, dass wir oft eher die Probleme, als die Chancen sehen.

Selbst mit viel Training z.B. in Form des positiven Denkens, fallen wir daher immer mal wieder zurück in den Problemstatus. Das ist schlicht und einfach „menschlich“. Auch bei mir. Wichtig ist jedoch, dass wir erkennen, dass unser Gehirn gerade wieder versucht, uns einen Strich durch die Rechnung zu machen und wir in diesem Status nicht verweilen, sondern schnell Wege aus dem Problemstatus finden.

Wie? Z.B. in dem wir uns unsere Träume, Wünsche und Visionen in Form von Bildern wieder vor Augen führen. Uns dazu (handschriftlich) notieren, was uns an diesem Bild so anspricht und welche Emotionen dieses Bild bei uns auslöst. In dem wir uns dann erste (kleine) Schritte überlegen, um diesen Traum zu erreichen. Aber auch, dass wir voraussichtliche Rückschläge akzeptieren, ohne dann zu resignieren und dass wir erste kleine Fortschritte erkennen und feiern.

Mir ist klar, dass das nicht einfach ist. Aber einfach wäre ja auch langweilig. Es ist spannend und vor allem möglich, seine Träume zu realisieren. Auch für mich. Daher habe ich mir die Zeit genommen, dieses Bild auszudrucken, es auszuscheiden, mir etwas dazu (handschriftlich) zu schreiben und einen Blog-Beitrag dazu zu machen. Der erste kleine Schritt. Denn vielleicht haben Sie ja auch Lust auf Gespräche über Mut, Erfolg und das Leben. Gespräche fernab des täglichen Umfelds, z.B. am Meer. Gespräche, die sich Zeit nehmen, weil wir ihnen die Zeit geben. Dann sprechen wir darüber, „wie“ wir das hinbekommen. Wie das „wie“ sein kann, weiß ich, trotz erster Ideen, auch noch nicht genau, aber gemeinsam werden wir die Möglichkeiten finden. Da bin ich mir sicher.

Ich freue mich auf unsere Gespräche z.B. am Meer. Gespräche über Ihr Unternehmen, über Mut, Entscheidungen, Lösungen, über das Leben. Gespräche für Ihren Erfolg.

 

 

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